Schön wars …

… das Konzert der US-Amerikanerin Vonda Shepard in der Lukaskirche in Dresden.

Es war mein erstes “nicht-klassisches” Konzert in einer Kirche, aber das Ambiente hat wirklich gepasst. Der Saal war komplett, die Emporen teilweise gefüllt. Nach kurzer Ungeduld einiger Zuhörer ging es auch fast pünktlich los. Zunächst noch etwas verhalten, aber ab dem vierten Lied mischten sich dann erste vorsichtige Schnipser in die Melodien. Bei den Highlights aus Ally McBeal gab es dann beim Publikum kein Halten mehr, es wurde geklatscht und getanzt.

Es braucht keine riesen Bühnenshow, um einen tollen Konzertabend zu gestalten. Vonda Shepard hat es mit ihrer Stimme, ihrem Piano und ihren beiden Musikern geschafft, alle zu begeistern. Vielleicht gibt es mal wieder die Gelegenheit, ihre CDs werde ich auf jeden Fall wieder häufiger abspielen.

Edited: Februar 3rd, 2010

Ich freu mich …

Vonda Shepard… auf einen tollen Abend bei wunderschöner, entspannender “After Work” Musik.
Vom Freund gabs nämlich Tickets für das Vonda Shepard Konzert in der Lukaskirche. Ich mochte ihre Songs zur Serie Ally McBeal und finds eigentlich sehr schade, dass man sie nie im Radio hört. Na ja, zum Glück gibts ja Cds und das durch Zufall entdeckte Konzert heute Abend.

Edited: Februar 2nd, 2010

Die BlogNixe rockt…

dropkick-murphys-2.jpgDancing in the rain, viele grüne Kobolde und einen neuen Style … das gabs gestern Abend für die BlogNixe.
Im Großen Garten/ Dresden spielte die amerikanische Irish-Folk-Punk-Band Dropkick Murphys. Leider gabs statt strahlendem Sonnenschein und Temperaturen wie im Backofen, wie man es Mitte Juli eigentlich erwarten könnte, die ein oder andere Regenschauereinlage. Aber der Stimmung im Publikum hats trotzdem keinen Abbruch getan und so wars ein echt schickes Konzert.

dropkick-murphys-3.jpgFast pünktlich ging es zunächst mit der Vorband CIVET los. Vier proppere Mädels rockten mehr oder weniger derbe die Bühne, der Anteil an verbalen Flüchen war ordentlich und die Stimme der Sängerin erinnerte doch sehr an zuviel Bier und Wein. Leider gabs direkt zum ersten Lied einen ordentlichen Regenschauer, so dass die meisten Zuschauer sich unter die umliegenden Bäume oder Bierstände quetschten. Obs ein Fingerzeig des Himmels sein sollte, aber als die Ladys fertig waren, hörte es promt auf zu regnen und der Umbau für die Dropkicks began.

dropkick-murphys-4.jpgDie Jungs um Sänger Al Barr (gebürtiger Hannovraner, lebend in Bosten und irsh-folk-singend) hattens echt drauf. Vor allem bei ihren Klassikern wie “I´m shipping up to Bosten” und “Captain Kellys Kitchen” war beim Publikum kein Halten mehr. Singend, wiegend und klatschend wurde die Band gefeiert. Als Highlight durften zunächst die Girls bei “Kiss me, I´m Shit Faced” mit der Band die Bühne bevölkern, dann galts beim Finalsong für die Jungs ihr Chor- und Backroundtänzertalent unter Beweis zu stellen. So viel Fannähe und Vertrauen in fehlendes Reliquiensammelinteresse hab ich bisher noch nicht erlebt, fands aber gut.

dropkick-murphys-5.jpgBevor ich mich dem Fansein hingab, mußte natürlich noch ein passend Outfit her. Als Ideal hat sich da ein stylisches Band-Shirt ergeben. Nicht so plagativ und damit alltagtauglich ist das gewälte Girlieshirt, dass es für die BlogNixe als Erinnerungsstück mit nach Hause gab.

Resümee: Mir hats gefallen, daher werden die Jungs jetzt ne Weile beim Autofahren rauf und runter gespielt. Und sollte sie sich mal wieder zu uns verirren, werd ich mich ebenfalls  wieder unter die grüne Masse mischen.

Edited: Juli 12th, 2009